Homeoffice in der TeamBank

Von zu Hause nah

Wie fühlt es sich an, wenn eine Bank ihr gesamtes Team übers Wochenende ins Homeoffice befördert? Seit einem Freitag, den 13., wissen wir es. An diesem 13. März wurde entschieden, dass wir ab dem folgenden Montag von zu Hause arbeiten sollten.

Zwar waren wir zu diesem Zeitpunkt von Covid-19 noch nicht direkt betroffen, unsere Unternehmenskultur, unser New-Work-Konzept sowie die entsprechende technische Ausstattung aber ließ diesen bewussten frühzeitigen Schritt zu. Und so arbeiten seitdem über 1.000 KollegInnen, und damit etwa 98 Prozent der TeamBank-MitarbeiterInnen, bundesweit und in Österreich unter dem Motto #stayathome.

Und ja, dass das bei uns produkt- und servicebedingt möglich ist und wir sowieso schon alle mit Notebooks und Headsets arbeiteten, ist ein glücklicher Umstand. Was aber sowohl unsere IT-MitarbeiterInnen als auch unsere KollegInnen, die PartnerInnen, HändlerInnen und KundInnen direkt betreuen, innerhalb kürzester Zeit auf die Beine gestellt haben, das ist bemerkenswert! Denn wir wissen um die Sorgen und Ängste genau dieser. Wir hören diese jeden Tag und versuchen zu helfen, wo wir nur können – meist gelingt das. Gespräche bei den KollegInnen des Dialogcenters sind deutlich länger, der Kommunikationsbedarf ist enorm. In so einer Situation und von jetzt auf gleich von persönlichen Vor-Ort-Gesprächen auf eine rein digitale Betreuung per Telefon- und Videokonferenzen umzuschalten, selbst Aufsichtsratssitzungen so durchführen zu können, stimmt uns absolut positiv.

#gemeinsamstark war schon immer unser Ding, aber irgendwie scheint die aktuelle Situation trotz der vielen Hiobsbotschaften in der Welt zu beflügeln, über alle Bereiche und Kanäle hinweg hilft man sich fast noch schneller. #stayathome wird zum „new normal“. Und wenn die lieben Kinder der KollegInnen durch die Videoschalte springen, löst das kein Stirnrunzeln, sondern nur Schmunzeln aus. Gleichzeitig wird aber auch das „gegenseitige Vermissen“ immer größer. Und weil #stayathome nicht heißen muss, dass wir auf die Nähe verzichten müssen, laden unsere VorständInnen nun regelmäßig auf das virtuelle Feierabendbierchen ein.

Wir wollen euch einen kleinen Einblick geben

Die TeamBank-MitarbeiterInnen haben sich nicht nur schnell und flexibel an die aktuellen Gegebenheiten angepasst, sie gehen besonnen und verantwortungsvoll mit dem Thema Homeoffice um. Wir haben einige Stimmen eingefangen, wie die KollegInnen aktuell arbeiten:

Katja, Mitarbeiterin im Dialogcenter

Nachdem ich bereits vor der Krise montags und dienstags fest im Homeoffice gearbeitet habe, war ich es schon gewohnt und die Umstellung auf das dauerhafte Homeoffice fiel daher nicht sehr schwer. Aus meiner Sicht bietet das Arbeiten von zu Hause aus auch sehr viele Vorteile. Ich wohne 80 km von Nürnberg entfernt, somit ist das Arbeiten von zu Hause nicht nur klimaschonender, sondern bringt auch eine große Zeitersparnis mit sich. Die zwei Stunden Pendelzeit, die aktuell entfallen, genieße ich nun in der Sonne oder bei ausgiebigen Spaziergängen. Außerdem merke ich, dass man in den eigenen vier Wänden in vielen Dingen fokussierter arbeiten kann. Die technische Ausstattung, die ich auch zu Hause habe, ermöglicht es mir genauso professionell zu arbeiten, wie in der Zentrale. Auch die Internetverbindung kann – überraschenderweise – gut mithalten. Langfristig freue ich mich trotzdem wieder auf die Zeiten in der Zentrale. Der persönliche Austausch mit den Kollegen fehlt. Und Skype kann dies auch nicht zu 100 Prozent ersetzen. Und nun merke ich auch, welche hervorragende Ausstattung im easyCredit-Haus auf uns wartet. Denn mein Rücken vermisst jetzt schon den höhenverstellbaren Schreibtisch und die rückenfreundlichen Stühle.

Alicia, Auszubildende zur Bankkauffrau

Azubi im Homeoffice? Challenge accepted! Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen – die Lösungsfindung erfolgte auch für uns Nachwuchskräfte schnell und unkompliziert: innerhalb weniger Tage waren wir startklar für das Arbeiten von zuhause (#stayhome). Nachdem sowohl technisch alles vorhanden ist, was zum täglichen Arbeiten benötigt wird und bei Bedarf auch fachlich alle Ansprechpartner wie gewohnt zur Verfügung stehen, besteht die tägliche Herausforderung eher darin, eine gewisse Routine zu finden und auch halbwegs einzuhalten. Glücklicherweise wird diese jedoch durch fixe Telefonkonferenzen mit den unterschiedlichen Teams und Abteilungen oder dem morgendlichen „Warm-Up“ per Skype mit Azubis und unserer Ausbilderinnen unterstützt – so fällt an manchen Tagen der Start etwas leichter!

Kerstin, Leiterin Geschäftsförderung Österreich

Für den Vertrieb ist das Homeoffice, zumindest für 1-2 Tage in der Woche, eine erprobte Praxis. Daher funktioniert auch technisch alles super. Mein Internetanbieter hat sogar die Upload-Bandbreite kostenlos verdoppelt. Unsere Homeoffice-Ausstattung ist perfekt und zu meinem persönlichen Glück fehlte mir nur die mangelnde Bewegung in der Ausgangssperre. Mal nicht so viel zu reisen ist auch kein Problem – dafür hatte ich am Abend Zeit, für mich zu kochen und den einst ungeliebten Stepper zu aktivieren. Doch das alles kann die sozialen Kontakte auf Dauer natürlich nicht ersetzen.

Annika, Vertriebscoach Österreich

Das Arbeiten im Homeoffice bin ich ja grundsätzlich gewohnt – 2 Tage die Woche habe ich schon bisher immer im Homeoffice gearbeitet. Allerdings ist das 100-prozentige Homeoffice doch eine Herausforderung. Die Menge an Telefonaten und Skype-Konferenzen ist doch recht anstrengend – das hätte ich am Anfang so gar nicht erwartet. Für mich ist das Homeoffice eine sehr große Herausforderung. Mein Mann und ich wohnen mit einem zweieinhalbjährigen Wirbelwind in einer Dreizimmerwohnung in der Stadt. Wir sind beide im Vertrieb tätig und hängen dadurch den gesamten Tag in Telefon-/Videokonferenzen. Nebenbei den Wirbelwind auszulasten ist kaum möglich. Wir müssen unsere Arbeit einfach extrem gut abstimmen und manchmal auch eine Videokonferenz ausfallen lassen. Das bedeutet natürlich auch, dass wir beide dann am Abend – wenn das Kind schläft – nebeneinander auf der Couch sitzen und jeder an seinem Laptop hängt um nachzuarbeiten. Der Tagesablauf ist wirklich völlig auf den Kopf gestellt. Die TeamBank hat (und ich habe ja den Vergleich daheim) unheimlich gut und schnell reagiert! Es funktioniert hervorragend, dass alle Kollegen untereinander auch super Verständnis für die Situation des Anderen haben und wir wirklich unglaublich effektiv Entscheidungen treffen.

Uwe, Betreuer Spezialinstitute im Vertrieb

Das Thema Homeoffice ist mir im Vertrieb ja nicht neu, mir mit meiner Partnerin den Arbeitsplatz zu teilen schon. Da muss schon mal das Kinderzimmer herhalten. Die aktuelle Situation spielt mir sogar in die Karten, da ich aufgrund der Größe meines zu betreuenden Gebietes eine digitale Ausrichtung meiner Termine eh auf der Agenda hatte, nur jetzt geht alles viel schneller. Die technische Ausstattung seitens der TeamBank ist tadellos und die freie Arbeitszeiteinteilung lässt mich alle Herausforderungen meistern. Ich wünsche allen Kolleginnen und Kollegen viel Kraft in dieser schweren Zeit.

Katja, Mitarbeiterin im Dialogcenter

Nachdem ich bereits vor der Krise montags und dienstags fest im Homeoffice gearbeitet habe, war ich es schon gewohnt und die Umstellung auf das dauerhafte Homeoffice fiel daher nicht sehr schwer. Aus meiner Sicht bietet das Arbeiten von zu Hause aus auch sehr viele Vorteile. Ich wohne 80 km von Nürnberg entfernt, somit ist das Arbeiten von zu Hause nicht nur klimaschonender, sondern bringt auch eine große Zeitersparnis mit sich. Die zwei Stunden Pendelzeit, die aktuell entfallen, genieße ich nun in der Sonne oder bei ausgiebigen Spaziergängen. Außerdem merke ich, dass man in den eigenen vier Wänden in vielen Dingen fokussierter arbeiten kann. Die technische Ausstattung, die ich auch zu Hause habe, ermöglicht es mir genauso professionell zu arbeiten, wie in der Zentrale. Auch die Internetverbindung kann – überraschenderweise – gut mithalten. Langfristig freue ich mich trotzdem wieder auf die Zeiten in der Zentrale. Der persönliche Austausch mit den Kollegen fehlt. Und Skype kann dies auch nicht zu 100 Prozent ersetzen. Und nun merke ich auch, welche hervorragende Ausstattung im easyCredit-Haus auf uns wartet. Denn mein Rücken vermisst jetzt schon den höhenverstellbaren Schreibtisch und die rückenfreundlichen Stühle.

Annika, Vertriebscoach Österreich

Das Arbeiten im Homeoffice bin ich ja grundsätzlich gewohnt – 2 Tage die Woche habe ich schon bisher immer im Homeoffice gearbeitet. Allerdings ist das 100-prozentige Homeoffice doch eine Herausforderung. Die Menge an Telefonaten und Skype-Konferenzen ist doch recht anstrengend – das hätte ich am Anfang so gar nicht erwartet. Für mich ist das Homeoffice eine sehr große Herausforderung. Mein Mann und ich wohnen mit einem zweieinhalbjährigen Wirbelwind in einer Dreizimmerwohnung in der Stadt. Wir sind beide im Vertrieb tätig und hängen dadurch den gesamten Tag in Telefon-/Videokonferenzen. Nebenbei den Wirbelwind auszulasten ist kaum möglich. Wir müssen unsere Arbeit einfach extrem gut abstimmen und manchmal auch eine Videokonferenz ausfallen lassen. Das bedeutet natürlich auch, dass wir beide dann am Abend – wenn das Kind schläft – nebeneinander auf der Couch sitzen und jeder an seinem Laptop hängt um nachzuarbeiten. Der Tagesablauf ist wirklich völlig auf den Kopf gestellt. Die TeamBank hat (und ich habe ja den Vergleich daheim) unheimlich gut und schnell reagiert! Es funktioniert hervorragend, dass alle Kollegen untereinander auch super Verständnis für die Situation des Anderen haben und wir wirklich unglaublich effektiv Entscheidungen treffen.

Alicia, Auszubildende zur Bankkauffrau

Azubi im Homeoffice? Challenge accepted! Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen – die Lösungsfindung erfolgte auch für uns Nachwuchskräfte schnell und unkompliziert: innerhalb weniger Tage waren wir startklar für das Arbeiten von zuhause (#stayhome). Nachdem sowohl technisch alles vorhanden ist, was zum täglichen Arbeiten benötigt wird und bei Bedarf auch fachlich alle Ansprechpartner wie gewohnt zur Verfügung stehen, besteht die tägliche Herausforderung eher darin, eine gewisse Routine zu finden und auch halbwegs einzuhalten. Glücklicherweise wird diese jedoch durch fixe Telefonkonferenzen mit den unterschiedlichen Teams und Abteilungen oder dem morgendlichen „Warm-Up“ per Skype mit Azubis und unserer Ausbilderinnen unterstützt – so fällt an manchen Tagen der Start etwas leichter!

Uwe, Betreuer Spezialinstitute im Vertrieb

Das Thema Homeoffice ist mir im Vertrieb ja nicht neu, mir mit meiner Partnerin den Arbeitsplatz zu teilen schon. Da muss schon mal das Kinderzimmer herhalten. Die aktuelle Situation spielt mir sogar in die Karten, da ich aufgrund der Größe meines zu betreuenden Gebietes eine digitale Ausrichtung meiner Termine eh auf der Agenda hatte, nur jetzt geht alles viel schneller. Die technische Ausstattung seitens der TeamBank ist tadellos und die freie Arbeitszeiteinteilung lässt mich alle Herausforderungen meistern. Ich wünsche allen Kolleginnen und Kollegen viel Kraft in dieser schweren Zeit.

Kerstin, Leiterin Geschäftsförderung Österreich

Für den Vertrieb ist das Homeoffice, zumindest für 1-2 Tage in der Woche, eine erprobte Praxis. Daher funktioniert auch technisch alles super. Mein Internetanbieter hat sogar die Upload-Bandbreite kostenlos verdoppelt. Unsere Homeoffice-Ausstattung ist perfekt und zu meinem persönlichen Glück fehlte mir nur die mangelnde Bewegung in der Ausgangssperre. Mal nicht so viel zu reisen ist auch kein Problem – dafür hatte ich am Abend Zeit, für mich zu kochen und den einst ungeliebten Stepper zu aktivieren. Doch das alles kann die sozialen Kontakte auf Dauer natürlich nicht ersetzen.