Im Jahr 2019 etablierten wir ein kompetenzübergreifendes Nachhaltigkeitsmanagement, das unter anderem aus einem festen Arbeitskreis für die Umsetzung konkreter Maßnahmen besteht.
Ausgewählte Nachhaltigkeitsaspekte wurden in die Geschäftsstrategie und die Markenpositionierung integriert. Wir orientieren uns an den Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen (SDG). Im Mittelpunkt steht SDG 10 „Weniger Ungleichheiten“. Ergänzend fokussieren wir SDG 4 „Hochwertige Bildung“, 8 „Menschenwürdige Arbeit und Wirtschaftswachstum“, 12 „Nachhaltiger Konsum und nachhaltige Produktion“ sowie 17 „Partnerschaften zur Erreichung der Ziele“.

Nachhaltigkeitsaspekte sind zudem in ausgewählten Elementen unserer strategischen Unternehmensausrichtung integriert. Sie zeigen sich in der Kundenbeziehung durch verantwortungsbewusste Kreditprozesse und vorausschauendes Risikomanagement; im Geschäftsbetrieb setzen wir Maßnahmen zur Schonung von Ressourcen ein. Unsere Unternehmenskultur basiert auf genossenschaftlichen Werten und der individuellen Förderung unserer Mitarbeitenden.
Ergänzend dazu arbeiten wir kontinuierlich an der Weiterentwicklung unseres Nachhaltigkeitsmanagements und nutzen hierfür verschiedene Steuerungs- und Analyseinstrumente.
Die Beachtung von Menschenrechten und Umweltanforderungen ist Bestandteil unserer Unternehmens- und Lieferantenprozesse. Eine wichtige Rolle kommt dabei dem Beschwerdeverfahren zu. Betroffene und Beobachter möglicher Menschenrechts- oder Umweltpflichtverletzungen können uns hierüber Hinweise auf Missstände geben und uns so dabei unterstützen, notwendige Maßnahmen einzuleiten. Neben Mitarbeitenden und unmittelbaren Zulieferern steht das Verfahren auch mittelbaren Geschäftspartnern und Dritten offen.